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 Die Götter und Reiche

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Lilana
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BeitragThema: Die Götter und Reiche   Mo März 09, 2009 7:51 pm

So damit man mal ein wenig den Überblick behält und die ganzen wichtigen Information nicht auf irgendwelchen Seiten verloren gehen kommt hier alles über die Götter und Reiche rein. Ihre Wappen, ihre Geschichte und vlt. ihre jetztige Situation, Helden der Neuzeit, usw...

Wenn ihr etwas ändert, dann schreibt es in Eine neue Welt entsteht, damit hier wirklich nur die Informationen und keine Unterhaltungen drin sind.

Damit immer die Übersicht bestehen bleibt ist hier eine Auflistung der Götter mit allen wichtigen Fakten.

[/tr][tr]
Geschlecht Name Art des Gottes/der Göttin Bearbeiter Status Kontinent
m Dimlossion Gott des Närrischen und Abstrakten Jaal Nr. 1...
m Brór Gott des Todes und des Grauens Lilana Nr. 2 ...
-- -- -- Jaal Nr. 3...
m Kârepâ Gott des Glückes und Unvorhersehbaren Dianika Nr. 4 ...
w Vinyalaithien Gottin des Wassers und des Eises Lyra in Arbeit ...
w Inzilkhai Gottin der Winde und des Wetters Lilana folgt ...
m Ugwakh Gott des Feuers und der Hitze Shadowrun... ...
w Brilvagoriel Gottin der Freude, Poesie, Liebe und Anmut moonlight folgt ...
w Culdagniriel Gottin der Natur, Ernte, Fruchtbarkeit und der Familie moonlight folgt ...
m Baranlithion Gott der Ruhe und Zufriedenheit moonlight folgt ...
m Pherrant Gott der Ehre und des Mutes eragon... ...
w Imcairwen Göttin der Veränderung und des Fortschrittes Dianika... ...
m Novfanaion Gott der Weisheit und Güte Lyra folgt ...
m Frerin Gott des Krieges und der Wut frei ... ...


Zuletzt von Lilana am Mi März 18, 2009 12:47 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Lilana
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Mo März 09, 2009 7:54 pm

Dimlossion, Gott des Närrischen und Abstrakten (Jaal)


Natürlich hat jedes Wappen auch seine Geschichte. Der blaue Kuckuck fand wie folgt auf das Wappen:

König Jeck der 4 1/2. beschloss vor vielen Jahren ein Wappen für sein Reich anfertigen zu lassen. So ließ er also den Fähigsten Wappenmaler des Landes zu sich kommen um dies zu erledigen. Als dieser König Jeck aber fragte, welches Geschöpf denn das Wappen zieren sollte, antwortete Jeck, woher zum Kuckuck er das denn wissen solle, schließlich sei er ja nicht der Wappenmaler. So ging also der Künstler in sein Malerstübchen und nahm den Kuckuck wörtlich. Blau wurde dieser jedoch erst im Nachhinein, denn es hieß Jeck der 4 1/2. sei vor Wut blau angelaufen als er von dieser Dreistigkeit erfuhr.
Der Gelbe hintergrung steht im Übrigen für das sonnige Gemüt der immer gut gelaunten Bewohner des Landes...


Über Den Närrischen Gott und sein Werk Löjlig


Man sagt sich über den Gott des Närrischen und Abstrakten er sei, lange bevor die Ebene entstand und die Götter sie formten und gestalteten, von der Sonne selbst geboren worden, so heiter sei sein Gemüt. Doch sagen auch manche, die Hitze welche er dort abbekam, habe ihn ein wenig Verrückt werden lassen. Doch was bedeutet es schon Verrückt zu sein wenn man ein Gott ist? Die Bewohner des Kontinents Löjlig welchen Dimlossion erschuf zumindest, bezeichnen ihren Schöpfer als Einfallsreich und Kreativ. So ist es also eine Sache des Blickwinkels ob Dimlossion nun Verrückt sei oder nicht. Zumindest ist man sich einig darüber, das Dimlossion einen eigentümlichen, jedoch vortrefflichen Humor besitzt. Dieser war es wohl auch, der ihn dazu veranlasste, den ihm zugetrauten Kontinent nach seiner Frisur zu Formen. Ja ganz Recht, Löjlig ist der einzigartigen Haarpracht des Närrischen Gottes nachempfunden. Den Drei breiten Haarsträhnen, welche in jeweils unterschiedlichen Richtungen aus dem Kopfe des Gottes ragen. Zu heutiger Zeit bezeichnet man dieses Muster auch zu gern als Narrenkappe, da es sich die Bewohner Löjligs angewöhnten sich Kappen nach dem Muster der Besagten Frisur anzufertigen.

Da das Gemüt Dimlossions also so sonnig war, achtete er darauf, dass auch seinem Kontinent genügend Sonne zuteil wurde. So kommt es das die Bewohner Löjligs seit Anbeginn ihrer Schöpfung wenig Leid ertragen mussten. Denn Es gab keinen Winter, wie in anderen Ländern, und somit auch keine Hungersnöte, denn immer blühten die Felder und bescherten ihnen so genügend Erträge, das Löjlig in den kommenden Jahren und Jahrhunderten zu einem beliebten Anlaufpunkt für den Handel wurde. Durch den daraus erwachsenden Reichtum eigneten es sich die Löjliger an, ihre Häuser und Straßen in den seltsamsten Farben auszuschmücken. Nicht selten sieht man Gebäude, welche von bunten Stoffbahnen umwickelt sind. Auch die Form der Gebäude wirkt auf den Betrachter oft sehr abstrakt. Ebenso wie das Wesen und die Denkweise der Bewohner.

Es heißt als Dimlossion die Menschen schuf, die seinen Kontinent bewohnen sollten, habe er sie aus Lehm geformt und in die Sonne zum trocknen gestellt. Jedoch etwas zu kurz, wie sich später herausstellte. So bekamen die Menschen nicht die nötige Härte und wurden folglich recht biegsam. Daher gibt es nicht wenige berühmte Akrobaten, mit Löjligscher Abstammung. Anschließend bemalte Dimlossion die Menschen, damit sie seinen Kontinent in den Schönsten Farben erstrahlen ließen. Und da der närrische Gott die einem Künstler nachgesagte Eitelkeit besaß, schuf er nicht wenige nach seinem Vorbild. So zieren die Köpfe der Löjliger zu Meist schwarze und grell Orange Haare, wie es auch die Dimlossions waren. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass man einen Löjliger vor sich sieht, ist die blasse, fast schon weiße Haut. Denn da Dimlossion der Sohn der Sonne ist, hat seine Haut die Farbe der hellsten Strahlen. Und dieses Geschenk ließ er auch seinen Menschen zu teil werden. Ebenso wie die Ausstrahlung, welche jedes Herz sofort erwärmt. Nachdem Dimlossion also die Menschen aus der Sonne genommen und sie bemalt hatte, erweckte er sie zum leben. Er nahm seinen Narrenstab zur Hand, welcher, wie es hieß mit dem drahtigen Haar Dimlossions umwickelt war, und schlug jedem seiner Schützlinge einmal damit auf den Kopf. Nun, wo die Menschen wachgerüttelt waren, setzte der Närrische Gott sie an den unterschiedlichsten Stellen des Kontinents ab und wacht bis Heute über sie.

Da Löjlig, wie erwähnt sehr sonnig war, stellte es für seine Bewohner keinerlei Schwierigkeit da, es zu bewirtschaften. Die Flüsse förderten den Ackerbau und die großen Wälder, welche sich über den Kontinent erstrecken, boten sowohl genügend Wild, als auch Holz. Nur ein kleiner Teil des Kontinents blieb unfruchtbar. Denn zwischen den bewaldeten Bergen, die sich über die gesamte Ostküste Löjligs erstreckten befand sich eine Schlucht, in die kaum ein Sonnenstrahl vorzudringen vermochte. So blieb dieses Land vorerst unbesiedelt. Doch eines Tages verlor Dimlossion eine Wette gegen Brór, den Gott des Todes, und trat das Stück Brachland an diesen ab. So leben nun die Anbeter des Todesgottes in besagter Schlucht. Doch ist dies eine Andere Geschichte.

Das Reich:


Zuletzt von Lilana am Mo März 09, 2009 8:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Mo März 09, 2009 8:02 pm

Brór, Gott des Todes und des Grauens (Lilana)


Im Gegenteil zu den anderen Göttern wird Brór immer als faul und einfallslos bezeichnet, da er sein Reich nicht selbst erschuf. Denn im Gegensatz zu den Anderen hatte er nicht die Macht Leben zu erschaffen sondern nur es zu nehmen.
Da nichts so sicher ist wie der Tod und er immer dort anzufinden ist wo Leben ist wollte er sich in der tiefen Schlucht Sahendra niederlassen. Diese Zone entstand durch Dimlossion, der bei der Erschaffung seines Reiches all seine Macht ausgeschöpft hatte und zunächst ein Mittagsschläfchen halten wollte. Er vergas das kleine Gebiet jedoch schnell, da er keinen Gedanken an so etwas Ödes verschwenden wollte. Und so blieb das Gebiet unbewohnt… bis Brór eine Wette gegen Dimlossion gewann und das Land besiedelte. Da er wie gesagt kein Leben schuf bediente er sich der Toten aus allen Kontinenten und versammelte somit die verschiedensten Völker in Sahendra.
Die angeblichen Toten jedoch waren noch sehr lebendig, da er ihren Tod nur herauszögerte um sein Land weiter besiedeln zu können.

Das Reich:


Zuletzt von Lilana am Mo März 16, 2009 9:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Mo März 16, 2009 9:25 pm

Nenoquich – Das Volk der Gottlosen (Jaal)


Wappen:
Zum Banner der Nenoquich sei zu sagen, dass seine grüne Farbe das grün der allumfassenden Natur symbolisiert. Seine Mitte ziert die Feder, das Symbol der Nenoquich. Umrahmt wird diese von dem stilisierten Bildern des Urvogels Krrh, welcher von allen Seiten auf die Entwicklung der Menschheit einwirkte.



Nenoquich, der Grüne Kontinent, wie er auch genannt wird, ist die Heimat der Gottlosen, wie sie im Volksmund genannt werden. Tatsächlich verehrt das Volk der Nenoquich keinerlei Gottheit, sondern vertritt die Ansicht der Mensch habe sich innerhalb vieler Jahrmillionen zu seiner heutigen Daseinsform entwickelt. Genau genommen sind sie der Überzeugung, der Mensch sei ein Nachkomme des Urvogels Krrh, ein dem heute bekannten Raben ähnlichem Tier. Als sich aus winzigen Meereslebewesen die ersten Landtiere entwickelten, so sagen die Nenoquich, seien die Unterschiedlichen Arten über Jahrtausende hinweg entstanden. Eine der ersten Arten war der Krrh, ein sechs Fuß hoher, nachtschwarzer Vogel. Die Art des Krrh spaltete sich in weiteren Jahrtausenden in die verschiedensten Lebensformen auf. Zum größtenteil in die uns Heute bekannten Vogelarten. Jedoch entsprang ihm, nach Ansicht der Nenoquich, auch der Mensch. So werden die Vögel, welche demnach zur Familie des Menschen gehören, bei den Nenoquich auch wie solche behandelt. Ebenso wie alle anderen Formen des Lebens. Denn alles Leben entstammt denselben Zellen aus denen später auch Krrh entstand. Jedoch steht das Gefiederte Vieh ein erhebliches Stück über den anderen Lebewesen, da sie durch ihre optische Ähnlichkeit zu Krrh, zu etwas wie einem heiligen Symbol für die Nenoquich wurden. Die Verehrung und Akzeptanz der verschiedenen Lebewesen führte dazu, dass die Gottlosen sich lediglich von Pflanzen ernähren, was auf dem Kontinent Nenoquich nicht allzu schwierig ist da dieser nahezu überfüllt mit Pflanzen ist. Es ist kaum eine Stelle zu finden auf der es nicht unentwegt grünt und blüht. Selbst in dem östlichen Gebirgszug Nenoquichs obsiegt der Wald über den Fels. Das Klima tut sein übriges dazu, den Urwald am Leben zu erhalten. Auf dem Kontinent herrscht eine gerade zu wüstengleiche Atmosphäre. Dies führt, gemeinsam mit den recht ungewöhnlichen Ansichten bezugs der menschlichen Entstehungsgeschichte, dazu das selten ein Händler der umliegenden Kontinente Nenoquich besucht. Jedoch sind die Holzarbeiten der Gottlosen sehr populär bei den Wohlhabenden und Adligen. So kommt es das ab und an doch Schiffe der Nenoquich die Häfen ihrer Nachbarn ansteuern um ihre Ware zu einem guten Preis zu Handeln. Diese Kleinigkeit außer Acht gelassen hat das Nenoquichsche Volk wenig Kontakte zur Außenwelt, was jedoch völlig in ihrem Interesse ist da sie sich der Natur verbundener als den Menschen selbst fühlen.

_________________


Schlag auf Schlag mein Schwert es singt. Schlag auf Schlag vom Feind umringt. Schlag um Schlag und Knochen splittern. Die Feinde fallen ihre Körper zittern.
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Mo März 16, 2009 9:32 pm

Gott des Glückes und Unvorhersehbaren (Dianika)


Wappen:
Jedes Wappen hat seine Geschichte.Die Geschichte die hinter diesem steckt lautet so:

Kaiserin Lunaria wollte auch endlich ein Wappen für ihr Reich haben. Sie fand jedoch es anfertigen zu lassen wäre keine würdigung der fähigkeiten ihres Gottes Kárepá. So ließ sie sich das Große Buch der Götter kommen lassen. Sie suchte das Kapitel Ihres Gottes. So Las sie: Vor mehr als einer ewigkeit nannte man Kárepá noch den Gott Der Zeiten Da er durch sein inneres Auge in die Zukunft,Gegenwart und in die Vergangenheit blicken konnte.
Jedoch durch einen Streich Dimlossions verlor er sein Auge und dadurch die Fähigkeit in die Zeiten zu blicken Seit dem nennt man ihn den gott des Glückes, weil ihm nichts schlimmeres durch den streich geschah, und des Unvorhersehbaren weil er ja nun nichtmehr in in die zeiten blicken konnte."

Nach diesen Zeilen Zeichnete sie dies Wappen und ließ es in der Sonne stehen und durch die Hand des Gottes bekam es Farbe, so wusste die Kaiserin
er würdigte dieses Zeichen der Ehrerbietung.


Über den Gott Kárepá und sein Werk Naweska Man sagt sich das Kárepá bevor die Ebene Enstand Vom mond persönlich erschaffen und gebildet worden sei Die Interliegenz die er dort erlang war der Vorteil Aber die Kälte die ihm dort zuteil wurde Ließ seinen Humor und seine Fröhlichkeit gefrieren.Diese Kälte wurde erst schlimmer als Dimmolsion ihm das geschenck gab... Aber das ist eine andere Geschichte. Sein ihm zugeteiltes Land formte er nach den Kratern des Mondes sowei den flügeln des Alls auserdem wollte er die twiefen schluchten zu einem meer umformen was ihm auch durch das gewinnen einer wette gegen Brór gelang. Sein einsatz in dieser Wette war einer seiner Schluchten an brór abzutreten aber wie gesagt er gewann ja! In seinem geschaffenem land gab es nur Frühling Sommer und Herbst er wollte durch die kälte des winters nicht an das all erinnert werden. Jedoch er nannte sein Reich wie er den Mond nannte Naweska. Als er die Bewohner schuf fügte er Flut und Ebbe Himmel und Erde sowie Gut und Besser zusammen Er schmückte sie mit verschiedenen Haarfarben und mit bläulich glänzender Haut sowie mit einem großen Teil seiner Interliegenz da ist es ja kein wunder das die meisten Schriftsteller Philosophen und Detektive Naweskanische Abstammung haben. Die Städte in denen seine Schützlinge leben waren oftmals sehr grün und in jedem der vielen vorgärten Wuchs Klee der jede Woche geerntet wurde und hatte man ein vierblättriges gezüchtet brachte man dies zum Tempel in der Hauptstadt Pilui und kam man drei tage später dort wieder hin erhielt man teure Seide die man für viel Geld bei den Händlern verkaufen kann. Die Häuser der Bewohner sahen einem Kleeblatt ähnlicher als einem durchnittlichem Haus. Durch die vielen Goldvorkommen die in dem Land versteckt liegen verfügen alle über viel Reichtum das ihnen ermögtlich ihre Häuser auch mit Elfenbein zu verschönern dies gewinnen sie durch die Vogula-Schützen denn diese schießen Pfeile in den Boden mit denen Elfenbeinfasern aus dem Boden gezogen werden. Auserdem leben immer 3 Bauern-familien zusammen und kümmern sich um die äcker. Dadurch ist viel Ertrag sicher der wiederum das Land zum Zweitbeliebtesten Handeltrakt der Ebene gemacht nach löjlig natürlich. Naweska ist auserdem Für den Göttlichen Palast auf dem Höchsten Berg names Mount Delcraskas . In jeder der Himmelsrichtungen wure eine reißige Säule erbaut die eigentlich den Nutzen die Insel in die Höhe zu erheben hat Das jedoch wurde von 9 der anderen Göttern Untersagt und so wartet Kárepá geduldig bis er seinen Kontinent in die Lüfte erheben darf Die Flüsse und Bäche fördern den Ackerbau Die Wälder Beherbergen das Wild und fördern Holz die salzluft lockt bienen und andere nützliche Insekten an so ist das Bewirtschaften des Landes Ein Kinderspiel. Das Reich:


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Lung Tien Xian
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Sa Apr 11, 2009 10:33 am

Das Werk des Kriegs- und Wutgottes Frerin: der Kontinent Minorcian

Bildnis Frerins nach dem Minotauren Pârwenor:


Frerins Werk Minorcian und dessen Entstehung:


Flüsse/ Seen
Meer
(Handels)weg
Wald
Gebirge
Wüste
Leuchttürme
Städte

Als die Götter es Leid waren, sich ständig darüber zu zanken, wer der ruhmreichste und bewundernswertese Gott sei, beschlossen sie, die weite Ebene ins Leben zu rufen, damit deren Einwohner jedem Gott die nötige Eherbietung entgegenbringen würden. Zur gerechten Aufteilung durfte jeder Gott einen Kontinent nach seinen Vorstellungen gestalten und dessen Einwohnern das Leben schenken, damit sie zu ihm aufblicken und ihn verehren würden. Nur einem Gott verweigerten sie das Privileg eines eigenen Kontinents: Frerin. Die übrigen 12 Götter wollten nicht, dass der Kriegs- und Wutgott ihre Schöpfung mit Hass und Zwietracht erfüllte und schlossen ihn darum aus ihren Tagungen aus. Auch wegen seiner Andersartigkeit wollten ihn die Götter nicht dulden. Als Frerin von ihren Taten erfuhr, erschlug er in seinem Zorn seinen jüngeren Bruder Malram. Der Tod seines Bruders machte ihn jedoch nur noch zorniger und er schwor den anderen Göttern, denen er die Schuld and Malrams Tod zuschrieb, Rache. Er stieg er zur weiten Ebene hinab und formte aus dem Leichnam Malrams einen Kontinent, größer als jeder andere zuvor: Minorcian. Aus den Gebeinen Malrams formte er die Berge, aus seiner Haut die Erde, aus seinem Blut die Flüsse und aus seinem Haar die Wälder. Die Hörner seines Bruders jedoch, die der ganze Stolz seiner Rasse waren, formte er zur "Grimklâsh rin Râmakhakal" der "Bucht des Zorn", die er zur Drohung den anderen Kontinenten entgegenrichtete. Im Anschluss daran erschuf er aus seinem Zorn und Hass, die auch heute noch die Einwohner Minorcians beeinflussen, Menschen und Zwerge, die sein Land kultivieren sollten, doch noch war Frerin nicht mit seinem Werk zufrieden. Es fehlte etwas einzigartiges, etwas, das seiner würdig war. Darum erschuf Frerin nach seinem Abbild das Volk der Minotauren, die seit jeher (trotz Unterzahl) die Herrenrasse Minorcians bilden. Eine Zeit lang lebten die Einwohner Minorcians unbeachtet vor sich hin. In dieser Zeit wurde ihnen von Frerin das Wissen geschenkt und sie entwickelten sich rasch weiter, sodass sie bald den Einwohner der übrigen Kontinenten ebenbürtig waren. Als die übrigen 12 Götter Frerins Frevel jedoch entdeckten, waren sie fest entschlossen, Minorcian zu zerstören und dessen Bewohnern den Garaus zu machen. Darum sammelten sie ihre Untergebenen um sich, um zum entscheidenden Schlag gegen Frerin auszuholen. Frerin durchschaute ihre Absichten und wurde abermals von unbändiger Wut erfüllt. Mit seiner zweischneidigen Streitaxt hieb er in seinem Zorn auf Minorcian ein und die Wucht des Schlages ließ den Kontinent im Nordwesten auseinanderbrechen und die geborstenen Inseln, eine Inselgruppe im heutige Westen Minorcians, entstehen. Das größte Bruchstück trieb Ebeneneinwärts und entwickelte sich im Laufe der Zeit zum "Kontinent der Gottlosen", da sich die Einwohner keinem Gott mehr unterwerfen wollten, nachdem der ihrige sie beinahe getötet hatte. An der Stelle, an der Frerins Streitaxt Minorcian getroffen hatte entstand der "Náin Dolgukhatrân", der "lange Krater" um den sich die Wüste Kiribbankan ausbreitete. Erneut gab Frerin den übrigen Göttern die Schuld an der Zerstörung Minorcians und stob als schwarzer Stier mit weißen Hörnern und Nasenring und vor Zorn rot glühenden Augen, nach denen später die Redewendung "vor Zorn rot sehen" benannt wurde, zur weiten Eben hinab, um seine Geschöpfe im Kampf gegen die angreifenden Völker zu führen. Es dauerte lange, doch schlussendlich gelang es den Minorcianern, ihre Feinde zu vertreiben. Zum Zeichen ihres Dankes gegenüber Frerin, der sie zu dieser Glanzleistung befähigt hatte, tragen sie seitdem den schwarzen Stier mit den weißen Hörnen und Nasenring und den roten Augen in ihrem Wappen:


Der beiläufige Zuhörer könnte jetzt meinen, dass die Minorcianer nun, nachdem sie gemeinsam die "Schlacht um Minorcian" gewonnen hatten, in Eintracht mit sich leben würden, doch das Gegenteil war der Fall: Ein weiterer Charakterzug Frerins machte sich in seinen Geschöpfen sichtbar: Die Lust am Krieg und Töten. Darum gründeten sie voneinander unabhängige Städte, die eigene Stadtstaaten bildeten und schon bald wurden die Menschen und Zwerge von der Herrenrasse Minorcians, den Minotauren unterworfen und müssen für jene seit diesen Tagen das Land bestellen und Werkzeuge schmieden, während die Minotauren sich dem Kriegshandwerk widmeten. Da allerding keine Feinde mehr im Land waren, richteten die Minotauren ihre Waffen bald auf ihre Brüder und Schwestern und seit diesen Tagen herrscht Krieg zwischen den StadtStaaten. Doch falls wiedereinmal die weite Ebene Minorcian vernichten will, werden dessen Einwohner bereit sein und Schulter an Schulter ihr Land verteidigen.
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Lung Tien Xian
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BeitragThema: Re: Die Götter und Reiche   Do Apr 23, 2009 9:42 pm

So weit sind wir:

[/tr][tr]
Geschlecht Name Art des Gottes/der Göttin Bearbeiter Status Kontinent
m Dimlossion Gott des Närrischen und Abstrakten Jaal fertigLöjlig
m Brór Gott des Todes und des Grauens Lilana fertig Sahendra
-- -- -- Jaal fertigNenoquich
m Kârepâ Gott des Glückes und Unvorhersehbaren DianikafertigNaweska
w Vinyalaithien Gottin des Wassers und des Eises jaalfertigVinythit
w Inzilkhai Gottin der Winde und des Wetters jaalfertig???
m Ugwakh Gott des Feuers und der Hitze ShadowrunfertigIllacria
w Brilvagoriel Gottin der Freude, Poesie, Liebe und Anmut Shirazadefolgt???
w Culdagniriel Gottin der Natur, Ernte, Fruchtbarkeit und der Familie Shirazadefolgt ???
m Baranlithion Gott der Ruhe und Zufriedenheit Shirazadefolgt ???
m Pherrant Gott der Ehre und des Mutes ShirazadefertigAbrakan
w Imcairwen Göttin der Veränderung und des Fortschrittes DianikafertigDonlómëion
m Novfanaion Gott der Weisheit und Güte Lung Tien Xianfolgt...
m Frerin Gott des Krieges und der Wut Lung Tien Xian fertigMinorcian
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